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VIDA VIDA - Die erfolgreiche Online-Diät

Entschuldigung, aber wie genau habe ich mir eine Online-Diät vorzustellen?

A propos Essen: Gerade esse ich die wohl tollste Kombination von Lebensmitteln, die ich seit langem gegessen habe - Apfelstückchen in Milch. Mein Bruder brachte mich auf die Idee und jetzt schwebe ich mindestens im fünften Himmel.

Ana ist immer noch der Meinung, dass Erdbeeren pur viel toller sind.

Ich blase jetzt einen Luftballon auf und bewundere das geringfügig veränderte Design meines Zimmers.

meine/deine/ihre/seine/unsere/eure/ihre muffin
20.6.09 19:21


Sonne

Was so häufig fehlt, ist das Vertrauen.
Ich will nichts schön reden, was die meisten nicht verstehen, ich will nur ein Lächeln. Auch wenn es keinen Grund dafür gibt, was spricht dagegen?



Letztens kam ich von der Aufnahme zweier Stücke bei unserem Trommellehrer wieder und hatte eine Jacke und eine bauchige Trommel unter dem Arm. Dann fing es an zu regnen. Da die Trommel weder mir gehört noch ein wasserfestes Fell hat, zog ich ihr die Jacke an. Das wirkte doch recht lustig.

In Bremen scheint es immer dann schön zu sein, wenn ich eine lange und immer dann regnerisch, wenn ich eine kurze Hose trage. Dank dieser Erkenntnis kann ich also Vorsorge treffen.

Dort habe ich mir außerdem schöne Dinge gekauft, u.a. diesen wunderbaren, buntgehäkelten Ball, der mir Lust auf Jonglieren macht.

Zur Zeit sind meine Haare fast wieder blond, nur etwas grünlich unten links. Letzte Woche waren sie noch frisch blau getönt... Anscheinend bin ich nicht dafür geschaffen.

Gerade musste mich Tim einmal und ich ihn danach einmal anrufen, bevor ich verstand, dass ich mich umdrehen sollte, weil er zwanzig Meter hinter mir ging. Hat man das früher nicht mit Rufen geregelt?

Ich habe zuviel Schokolade gegessen.

Let's twist again!


eure muffin
28.5.09 20:54


Das Wüten der ganzen Welt

von Maarten 't Haart. Seite 267.




Wie eigenartig, daß man in einem solchen sonnendurchglühten Augenblick denkt, das ganze Leben liege noch vor einem, während sich später herausstellt, daß ein solcher Moment das wahre Leben ist. Die Hoffnung hat dann noch einen langen Weg zu gehen; von Beruhigung kann nicht die Rede sein, alles atmet Erwartung. Ich wollte, ich stünde wieder dort, an einem solchen Sommertag im Februar, während sich die Gardinen blähten und mir ins Gesicht wehten.
Solange sich das Weltall ausdehnt, bleibt jeder Augenblick in einem Menschenleben bestehen, denn irgendein Fleckchen im Weltall ist genauso viele Lichtjahre von diesem Augenblick entfernt. Wenn du an jenem Fleckchen wärst und durch ein Fernglas zur Erde schauen könntest, würdest du dich selbst dort stehen sehen - am offenen Fenster, in der Sonne, für immer an den einen Punkt der Zeit festgenagelt, der niemals verlorengehen wird.







eure muffin
12.2.09 15:55


Deep deep down, deep down inside there's an error in my mind...

- Pornophonique, natürlich.


Es gibt so verschiedene Dinge, die mein Leben zur Zeit -zumindest innerlich- sehr interessant machen.
Ich würde sie euch jetzt ja gerne erzählen (Oh Unpersönlichkeit des Internets!), aber ich war so schlau, den Link zu dieser Seite auf meinem Reiseweblog zulange stehen zu lassen, sodass jetzt alle möglichen, tatsächlich realen Leute dies hier lesen könnten. U.A. mein Vater, obwohl ich ihm schon lange vorher verboten hatte, es zu tun. Er meint dann, wenn das gesamte Internet es darf und ich so unvorsichtig bin, dann darf er das doch erst recht. So vernünftige Schlussfolgerungen lehne ich kategorisch ab - es sei denn, sie kommen von mir.

Jetzt habe ich mir überlegt, dass ich vielleicht einfach ein paar Monate mit dem harten Tobak warten sollte, bis dann Gras über die Sache gewachsen ist und nur noch meine späteren Arbeitgeber darüber nachdenken könnten.
Obwohl ich ja theoretisch nicht ein einziges Mal meinen Namen genannt habe, also dürfte es für sie etwas schwierig werden. Oder? Ich bin ja nicht einmal so schlau und habe ein Foto hier...! Worüber regen die sich also alle auf?


Aufjedenfall bin ich jetzt aus Neuseeland wieder da. Hätte man sich ja denken können. Und das Leben hat mich wieder. Das Leben mit seinen Gewöhn- und Außerordentlichkeiten, seinen Problemen (der Anderen) und Gedankenspielen und Ich mit dem leichten Gefühl, dass ich gerade um eine andere Existenz betrogen wurde.

Und ich baue mir Meinungen von Menschen solange auf, bis ich mir endlich eingestehen muss, dass sie sich in irgendwelchen grundlegenden Dingen von meiner Vorstellung von ihnen unterscheiden. Das ist so verwirrend und ich kann es nicht verhindern. Und vielleicht ist das ja dann wieder eine falsche Ansicht und alles wird noch verwirrender und am Ende habe ich gar keine Ahnung mehr. Ich weiß schon, warum ich Psychologie studieren möchte.


eure muffin
8.2.09 20:53


Liebe ist

Liebe ist, alles zu tun, damit der andere weitertraeumen kann.


(:


Ich habe heute den letzten Brief meiner Mutter nach Neuseeland bekommen und eine Karte mit Snoopy war dabei, auf er den Ast mit Woodstocks Nest haelt, der selig schlaeft. Und darunter ist eben der obige Spruch geschrieben.

So nach und nach kommt mir AIFS gar nicht mehr wie eine faehige Organisation vor, so kompliziert wie sie die einfache Bezahlung meines laengeren Aufenthalts machen. Und die neuseelaendische aeltere Kontaktdame scheint so gar nicht mit der deutschen aelteren Kontaktdame zu kommunizieren. Das ist so ermuedend.

Immerhin hatte ich als einziger Teenager zwischen all den verantwortlichen Erwachsenen das Privileg einer dreiwoechigen Auszeit. Jetzt ist sie zuende. Und das ist doof.
Ich haette nicht gedacht, dass ich Urlaub von meinem Leben in Wellington machen kann, aber anscheinend kann ich es, ist es schon gewoehnlich genug geworden.
Und es ist immer so, wenn ich im Urlaub bin und eine tolle Zeit habe (gerade im Sommer), dass ich danach wochenlang dem nachtrauere. In diesem Fall ist es noch etwas trauriger, weil ich die wunderbaren Menschen, die ich kennen gelernt habe, ganz sicher nicht in den naechsten Jahren wiedersehen werde (Ich hoffe, die Mutter meiner Gastmutter hat ein langes Leben, sodass ich sie wenigstens noch einmal sehe), weil ich erst einmal ein paar Tage allein zuhause habe bevor Eleanor und Jeremy das Haus wieder mit Leben fuellen und weil ich weiss, dass diese Zeit wirklich besonders war, weil ich so richtige Sommerferien erlebt habe und bald wieder im Winter bin.
Natuerlich mag ich den Winter und natuerlich werde ich mich unglaublich freuen, wieder zuhause zu sein, aber Winterlicht ist nichts im Vergleich zu Sommerlicht und das Zuhause, das ich vermisse, ist ebenfalls mein Sommerzuhause, dass ich im letzten Jahr nicht hatte.

Argh.

Immerhin geh ich bald zum Parachute Festival, das mich kurzzeitig aufheitern und spaeter noch trauriger machen wird.

Und wie immer sind die tollen Erlebnisse den Abschied von ihnen wert.


Mh.

Wenn ich krank bin, habe ich immer eine deprimiertere Sicht auf die Welt. Gut, dass ich es so gut wie nie bin.

Ich habe fuer meine Freunde in Deutschland wirklich Respekt, wie sie es einfach so mit sechs Leuten weniger aushalten koennen.

(:

eure muffin
13.1.09 02:57


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