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So ist das Leben, unter Umständen

Hi!

Ja, nach zwei Wochen "Ferien" bin ich wieder da. Anscheinend. Unter Umständen.
Wie ich diese Phrase nicht leiden kann. (Ich habe bewusst nicht hasse gesagt) "Unter Umständen" Das sagt doch voll nichts aus. In einem Fall revidiert es das Gesagt bereits wieder, im anderen ist es so, als wäre das gar nicht gesagt worden. Denn alles ist unter Umständen so oder so. Aber solche Sachen gibts ja höufig in der Sprache...


Also: Ich war -wie angekündigt- beim Friseur, auf einer Beerdigung und an allen möglichen Orten in Hannover. Dann wurde ich von meiner Familie zu meinem Großonkel gefahren. Und nach einem Essen fuhren sie wieder weg.
Ich habe natürlich mitgeholfen, z. B. Geschirr abspülen, wie vorher auch. Abends hat dann mein Vater angerufen und hat mir erzählt, dass Ana am Nachmittag Jacky tot in seinem Käfig gefunden habe.
Der war nämlich solange wir weg waren bei ihr.
Tja... und davon wird zur Zeit hauptsächlich mein Leben bestimmt.
Bei Kurt und Annerose hatte ich dann noch eine nette Zeit, wenn ich auch manche Abende durchgeheult und dank eines seltsamen Hustens von 3 Uhr morgens immer wach lag. (Mein Atmen hat so... gefiept, und zwar so laut und nervtötend, dass ich nicht schlafen konnte)
Auch bei Jackys "Beerdigung" war ich nicht dabei. Vielleicht kann man sich denken, dass er nicht eine Woche hätte rumliegen können.
Und, so unpassend das auch ist, muss ich erst jetzt, eine Woche später, damit umgehen lernen. Während meine Familie sich schon ein wenig dran gewöhnt hat.

Das Problem ist nicht, zu akzeptieren, dass er weg ist, sondern, zu akzeptieren, dass er nicht mehr da ist.
Falls jemand versteht was ich meine. Und ich habe diesen Satz nicht absichtlich so paradox geschrieben, um irgendwie intelligent zu klingen, sondern, weil es ziemlich genau das beschreibt, was halt ist.
Ich weiß genau, dass er weg ist, ich freue mich nicht gerade darauf, all seine Hinterlassenschaften zu säubern, ich lasse bewusst große Lichter länger an, mache sie plötzlich an, mache auch mal Lärm in meinem Zimmer, um mir selbst zu zeigen, dass ich keine Rücksicht mehr nehmen brauche.
Aber abends z. B. (das waren ja erst zwei) muss ich mit aller Kraft den Drang unterdrücken, den Käfig (der immer noch hier steht, ungesäubert etc. Das fand ich auch nicht gerade nett) abzudecken, wie jeden Abend vorher, und immer wieder will ich hingehen und es tun, weil der "schutzlose" Käfig im Dunkeln einfach nicht richtig passt. Und ich kann schlechter einschlafen, weil ich zwar in vertrauter Umgebung bin, aber nicht mehr sein abendliches Zwitschern höre, mit dem er sich versichert, dass wer da ist und dass die Dunkelheit nicht beunruhigend ist, nicht mehr das Klingen des Metalls wenn er an den Gitterstäben entlang klettert, nicht mehr dieses seltsame Knacken seines Schnabels, wenn er die Körner des Tages langsam verdaut (oder was auch immer er dabei immer gemacht hat).
Und ihr seht, ich fange an, all diese Kleinigkeiten aufzuzählen, die jeder aufzählen würde nach so etwas, bewusst oder unbewusst um damit den Leser zu beeinflussen. Einzelschicksale, viele Details des ganz normalen Lebens wirken immer besser.

Natürlich, genau, ich sollte noch sagen, dass die Wohnung still ist ohne ihn. Kein Flattern und Zwitschern mehr aus weiter entfernten Zimmern etc.

Ach ja, er war krank. Seit einem Jahr, aber das habe ich schon erzählt. Nicht schlimm und nicht tödlich wirkend. Am 11ten August hatten wir ihn sechs Jahre.
Und in zwei Jahren werde ich die Bedeutung, die er und sein Fehlen für mich hatte, nur noch schemenhaft m Gedächtnis haben.
Das Leben läuft weiter, und dass wir uns nicht klar erinnern könne, dass wir vergessen etc. ist gut so und passt in dieses Leben und geht nicht anders. Aber es ist traurig, dass mein Respekt an vergangene Jahre nachlässt.

So, genug mitgekriegt?

Ich werde jetzt das Fenster weit öffnen. Nicht, weil ich Luft haben will, sondern weil ich es darf, ohne an gefährdete Vögel zu denken.

eure muffin
7.10.07 12:06


locker, flockig, kartofflig

Mal was anderes... ich sage nicht, dass ich damit übereinstimme, aber warum haben wir das nicht in Deutsch genommen, als wir das Thema 'Großstadt' hatten?

Vorstadtstraßen - Erich Kästner

Mit solchen Straßen bin ich gut bekannt.
Sie fangen an, als wären sie zu Ende.
Trinkt Magermilch! steht groß an einer Wand,
als ob sich das hier nicht von selbst verstände.

Es riecht nach Fisch, Kartoffeln und Benzin.
In diesen Straßen dürfte niemand wohnen.
Ein Fenster schielt durch schräge Jalousien.
Und welke Blumen blühn auf den Balkonen.

Die Häuser bilden Tag und Nacht Spalier
und haben keine weitern Interessen.
Seit hundert Jahren warten sie nun hier.
Auf wen sie warten, haben sie vergessen.

Die Nacht fällt wie ein großes altes Tuch,
von Licht durchlöchert, auf die grauen Mauern.
Ein paar Laternen gehen zu Besuch,
und vor den Kellern sieht man Katzen kauern.

Die Häuser sind so traurig und so krank,
weil sie die Armut auf den Straßen trafen.
Aus einem Hof dringt ganz von ferne Zank.
Dann decken sich die Fenster zu und schlafen.

So sieht die Welt in tausend Städten aus!
Und keiner weiß, wohin die Straßen zielen.
An jeder zweiten Ecke steht ein Haus.
in dem sie Skat und Pianola spielen.

Ein Mann mit Sorgen geigt aus dritter Hand.
Ein Tisch fällt um. Die Wirtin holt den Besen.
Trinkt Magermilch! steht groß an einer Wand.
Doch in der Nacht kann das ja niemand lesen.



Und gleich noch eins, weil wir gerade dabei sind:


Kurt Schmidt, statt einer Ballade

Der Mann, von dem im weiteren Verlauf
die Rede ist, hieß Schmidt (Kurt Schm., komplett).
Er stand, nur sonntags nicht, früh 6 Uhr auf
und ging allabendlich Punkt 8 zu Bett.

10 Stunden lag er stumm und ohne Blick.
4 Stunden brauchte er für Fahrt und Essen.
9 Stunden stand er in der Glasfabrik.
1 Stündchen blieb für höhere Interessen.

Nur sonn- und feiertags schlief er sich satt.
Danach rasierte er sich, bis es brannte.
Dann tanzte er. In Sälen vor der Stadt.
Und fremde Fräuleins wurden rasch Bekannte.

Am Montag fing die nächste Strophe an.
Und war doch immerzu dasselbe Lied!
Ein Jahr starb ab. Ein andres Jahr begann.
Und was auch kam, nie kam ein Unterschied.

Um diese Zeit war Schmidt noch gut verpackt.
Er träumte nachts manchmal von fernen Ländern.
Um diese Zeit hielt Schmidt noch halbwegs Takt.
Und dachte: Morgen kann sich alles ändern.

Da schnitt er sich den Daumen von der Hand.
Ein Fräulein Brandt gebar ihm einen Sohn.
Das Kind ging ein. Trotz Pflege auf dem Land.
(Schmidt hatte 40 Mark als Wochenlohn.)

Die Zeit marschierte wie ein Grenadier.
In gleichem Schritt und Tritt. Und Schmidt lief mit.
Die Zeit verging. Und Schmidt verging mit ihr.
Er merkte eines Tages, daß er litt.

Er merkte, daß er nicht alleine stand.
Und daß er doch allein stand, bei Gefahren.
Und auf dem Globus, sah er, lag kein Land,
in dem die Schmidts nicht in der Mehrzahl waren.

So war's. Er hatte sich bis jetzt geirrt.
So war's, und es stand fest, daß es so blieb.
Und er begriff, daß es nie anders wird.
Und was er hoffte, rann ihm durch ein Sieb.

Der Mensch war auch bloß eine Art Gemüse,
das sich und dadurch andere ernährt.
Die Seele saß nicht in der Zirbeldrüse.
Falls sie vorhanden war, war sie nichts wert.

9 Stunden stand Schmidt schwitzend im Betrieb.
4 Stunden fuhr und aß er, müd und dumm.
10 Stunden lag er, ohne Blick und stumm.
Und in dem Stündchen, das ihm übrigblieb,
brachte er sich um



Seid ihr jetzt deprimiert? (sowas ähnliches schreibe ich in letzer Zeit dauernd) Dann bin ich aber enttäuscht von euch... Als ob man nach Gedichten deprimiert sein darf. Das sind Gedichte! Und wenn ihr das, was sie aussagen, noch nicht vorher begriffen habt, tut ihr mir leid.
Klinge ich agressiv? Okay... Ich traue euch (d. h. denen die ich kenne) zu, dass sie das wissen, und natürlich sind die Gedichte ernst, aber eben nicht zu ernst, und Kästner wollte bestimmt nicht, dass ihr euch auch umbringt...
Ich rede wie eine schlechte Grundschullehrerin.


eure muffin


PS: Ach ja, Anas Seele sitzt in ihrer Nase. Das ist sehr wackelig da drin...
8.10.07 20:51


I feel like I'm diagonally parked in a parallel world.

Hej Ho.

Neue Definition meines Gefühls: Nicht mehr fehlende Akzeptanz, dass er nicht mehr da ist, sondern fehlende Akzeptanz, dass er nicht mehr wiederkommt.

Haben heute alle möglichen Spuren beseitigt, die Jacky hinterlassen hat. Der Käfig wird noch in den Keller gebracht.
Und mein Zimmer ist gerade total voll. Weil mein Bruder einen Fernseher bekommen hat, ihn natürlich nur in die TV-Buchse einstöpseln kann, die sich zufälligerweise hinter meinem Schrank befindet, und so mich dazu bewegt hat, meinen Schrank auszuräumen, damit er verschoben werden kann.
Und da unvorhergesehende Schwierigkeiten mit dem Bild und seiner Reaktion aufs Bewegen des Kabels eingetreten sind, kann ich erst jetzt wegpacken. Arno hat den Schrank eben wieder zurückgeschoben. (Arno hat ArnIE gespielt. Bloß hat der das mit nem vollen Kühlschrank gemacht.)

Dann lasst mich das mal eben tun... Mal eben so alle meine Klamotten einräumen, höhö...

Hab nach der Hälfte keine Lust mehr.

Habe ich schon von der herzförmigen -nicht essbaren weil Industrie- Kartoffel erzählt, die ich in der Heide auf der Straße gefunden habe, weil sie wahrscheinlich von einem Laster runtergefallen ist?
Nein? Aber ihr wisst trotzdem, warum ich sie habe? Komisch...

Mein Spruch der Woche: hier

Mein Bild der Woche: hier

Mein Spiel der Woche (auch wenn es -noch- nicht existiert): hier

Mein Test der Woche: hier

Und mehr Schwachsinn fällt mir grad nicht ein.

Ade!

eure muffin



Nachtrag, 22:06 - In einem Test wird gefragt, welche Musik man gerne hört, und zur Auswahl stehen Techno, House/Pop, Hip Hop, R'n'B und Naturgeräusche!!! Hat die sie noch alle? Ist bestimmt eine Sie, die den Test gemacht hat...
13.10.07 22:01


Notredame

Hi!

Manchen habe ich heute schon erzählt, wovon dieser Eintrag handeln wird. Aber wahrscheinlich haben sie den größten Teil schon vergessen. So ist das. Oder nicht. Aber das versteht sich von selbst.

Frau Ziehe-Schafefrau/mann, meine Französischlehrerin, die sowieso einen dummen "v. d. Red. geänderten Namen" hat, wird jetzt offiziell in 'Notredame' umbenannt. Auch wenn es kein geniales Wortspiel ist und euch nur ein müdes Lächeln entlockt, Phan hats erfunden und ich finds gut... und vor allem passend, aber das können die meisten nicht nachvollziehen.

Ja, dieser Eintrag wird von Notredame und meiner (weder sexuellen noch herzlichen) Beziehung zu ihr handeln.
Wie schon einige Male erwähnt, gab es gewisse Spannungen zwischen uns, die ich aber als nicht so wesentlich betrachtet habe.
Einige Wochen lang hat sie sich konsequent über meine nach unten gezogenen (wobei sie von Natur aus so sind, also nicht gezogen werden, so leid es mir darum tut) Mundwinkel ausgelassen, auch in meiner Abwesenheit. Dann habe ich sie einige Tage lang angelächelt, und sie sagte mir, sie lasse sich nicht auf den Arm nehmen. So ungefähr hat sie das ausgedrückt. *räusper*
Dann war ich einmal in ihren Augen zu ungeduldig, als sie uns Sachen für/von DELF geben wollte und davor noch eine Weile erklärt hat. Es war die letzte Stunde und ich wollte dringend irgendwohin, ich weiß nicht mehr, wohin. Und sie hat gemerkt, dass ich nicht ganz bei der Sache war (dabei habe ich mir Mühe gegeben, ihr zu folgen, aber das liegt im/am Auge des Betrachters) und als ich ihr sagte, dass ich gerne mein Blatt haben und dann gehen würde, war sie höchst entrüstet. So ungefähr kann man das ausdrücken.
Einmal hat sie meine Mappe für die Französischarbeiten ver... verlegt (sie sammelt sie immer ein, um sie uns bei Arbeiten auszuteilen), und da sie sie selbst nicht fand, war sie (was logisch ist) der Meinung, dass ich sie hätte und einfach nicht genug suchen würde. Ich versuchte ihr eine Weile lang klar zu machen, das dem nicht so sei, bis sie dann die Mappe wiederfand und mir sie wortlos gab. Das war -soweit ich mich erinner- wirklich wortlos.
Naja, und heute nach der Französischarbeit (ich sage, 2 minus, man möge mir verzeihen, wenn es anders kommt. mitten in der Arbeit erinnert mich mein Handykalender auch lauthals daran, dass heute mein bruder geburtstag hat... ähem. die anderen haben ihr klar gemacht, der ton käme von draußen...) lege ich die Blätter (ohne Mappe, sie hatte die, die sie hatte, ausgeteilt bevor ich kam) auf ihren Tisch. Sie guckt mich vorwurfsvoll an und verlangt nach dem dazugehörigen Behälter. Ich sage ihr, den müsse sie haben, da sie ihn normalerweise hat und ich ihn nicht habe. (hatte sogar gestern abend nochmal vorsichtshalber nachgesehen) Sie ist entrüstet und meint eindrücklich, das wären alle und ich müsste die Mappe haben. Ich sage, das wäre dann ein Problem, weil ich sie nun mal auch nicht hätte. Sie sagt nichts, ich gehe raus. Vor der Tür höre ich noch, dass sie irgendetwas sagt, aber kriege es nicht wirklich mit.
In den Stunden danach kommen nacheinander Maurice, Jenny und Phan auf mich zu und erzählen, WAS sie gesagt hat, als ich bereits draußen war.
Sie äffte mich nach "Ich habe die Mappe auch nicht!" o. ä. und meinte dann zu den Verbleibenden, ich sei respektlos und so sollten sie nie zu ihr sein, sowas mache man nicht. Oder, wie gesagt, so ähnlich. ich war ja nicht dabei.
Und DAS finde ich absolut ungeheuerlich. Und kindisch, nicht zu vergessen. Eine Lehrerin lästert über eine nicht anwesende Schülerin in Anwesenheit fast eines gesamten Kurses?

Und ich weiß, das alles wissen die meisten Leser schon, aber ich kann es einfach nicht fassen...
Ich habs meiner Mutter erzählt (weil ich verdammt nochmal nicht weiß, wie ich ihr das nächste Mal unter die Augen treten soll, ohne sie anzumeckern/sie auszulachen/von ihr nochmal "gezüchtigt" zu werden. Also, es müsste ja nix passieren, aber da habe ich keine Bock drauf) und sie meint, Notredame würde solche Sachen einfach zu persönlich oder überhaupt persönlich nehmen. Mein Vater (dem sollte ich das auch noch mal erzählen... *seufz*) meint, ich könne ja manchmal echt respektlos sein.
Ja, das weiß ich, und das habe ich auch versucht, ihm zu erklären, aber ich (bin mir zwar nicht absolut sicher aber) denke, dass ich in diesem Fall meine Antwort in einem... wie soll ich sagen... NORMALEN Tonfall gegeben habe. Oder leicht entschuldigend, oder enttäuscht, oder kraftlos, oder etwas Annäherndes... Und natürlich (was heißt natürlich...) haben mir auch schonmal unser Schulleiter und Herr Dr. Zwilling (Name v. d. red. geändert) gesagt, dass ich etwas naseweis wäre.
Aber ich sehe nicht ein, warum ich Notredame anscheinend dauernd respektlos erscheine, wenn ich das noch nicht mal bin. Natürlich habe ich Respekt vor ihr. Und sowieso allen Lehrern. Sie hat ein Jahr lang in Paris, dann noch in Berlin (?) und in vergessen studiert, kommt aus Leipzig und unterrichtet jetzt in HERNE. Und jeder, der manchmal schon Jahrzehnte lang fünf Tage in der Woche den Vormittag mit kleinen Blagen, kleinen Ar***löchern und verständnislosen Blicken und den Rest der Zeit mit der Vorbereitung darauf verbringt, verdient wenigstens teilweise meinen Respekt. Mehr kann man sich dann noch durch immer noch gute Lehrmethoden etc. verdienen, aber das ist unwichtig.

Und wahrscheinlich mache ich daraus eine zu große Sache, aber auch meine Eltern wollen schon, dass ich ein Gespräch mit Notredame suche... vielleicht auch (meiner Mutter nach) mit meinem Vater oder (meinem Vater nach) einer Freundin. Am besten nicht vor dem Kurs... na super... kommt irgendwer morgen zum Sekretariat mit? Na? kein Freiwilliger? Dacht ichs mir... Phan? Bitte, Phan! Du bist dann die positive Energie zwischen den sprühenden Funken ^^

trotzdem habe ich keine schlechte Laune, sondern relativ gute... Helferkreis war wieder nett...

eure muffin


PS: ich pack das hier einfach mal die in die Kategorie 'Gedachtes'... da kommt zur Zeit so wenig rein ^^
16.10.07 21:30


Saturday I said I'm sorry

Hi!

Hatte heute ein Gespräch mit Notredame und habe mich zurückgehalten, sie reden lassen... es lief einigermaßen gut, bis sie dann am Ende eine nicht zum Rest passende Bemerkung hat fallen lassen. Und ich habs trotzdem ertragen.
Aber meine Ma meint, ich sollte nicht allen davon erzählen ^^

Ana ist heute nachmittag nach Nütterden abgefahren. Ihr kennt Nütterden nicht? Das ist doch dieser Ort an der... ja, was ist das für ne Grenze? Holländisch? Belgisch? Eher holländisch... Aufjedenfall ist das DER Ort, an den alle Katechumenen und Konfirmanden Hernes fahren, wenn sie übers Wochenende auf einer Freizeit sind.
Tja, und Ana hat das Glück, irgendwie bei so einer besonderen Freizeit mitzufahren (natürlich als Helfer), mit 150 Konfis O.O Aber aufjedenfall wird sie morgen und übermorgen in der Schule fehlen, bis Sonntag ist sie weg, und Montag haben wir keine Schule...
Und ich habe für diese Zeit meinen tollen Platz zwischen Carina und Julian aufgegeben... da sitzt jetzt Phan...

Als ich heute auf dem Weg nach hause war und nur zufällig den 4 Meter längeren Weg genommen habe, der etwas länger durch die Fußgängerzone führt, ist mir aufgefallen, dass die backfactory anscheinend meinen Wunsch erhört hat.
Ich habe mich einige Male (wahrscheinlich schon zu häufig) über ihren Namen beschwert, weil ich furchtbare Schwierigkeiten hatte, das 'back' deutsch und eben nicht englisch wie 'factory' auszusprechen. Ich habe mich häufig gefragt, wie man sich so einen Namen ausdenken kann... Naja, und heute hat ein neuer Laden (ebenfalls SB-Bäcker, was nicht heißt, dass man selber backt) an genau dem selben Standort aufgemacht (hatte vor ein paar Tagen bemerkt, dass der unsägliche Name auszog), mit dem Namen Backwerk. Ist das innovativ? Und auch noch ganz deutsch! Und könnte sogar die Übersetzung für den vorherigen Namen sein!
Wenn das kein Glück ist!

Aber ich habe trotzdem absolut keine Lust, da je einzukaufen...


eure muffin
17.10.07 19:55


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